Gesetzgebung zur Bekämpfung von Menschenhandel und modernen Formen der Sklaverei

Managen Sie Risiken und schützen Sie Ihre Markenreputation

Bekämpfung von Menschenhandel und modernen Formen der Sklaverei - mit Compliance Software von iPoint.

       Alle Informationen auf einen Blick:

Lösung

 

Ausgehend von der engen Überwachung vorhandener und aufkommender Regulierungen, Richtlinien und Industriestandards bieten iPoints Software und Dienstleistungen Ihnen an entscheidenden Stellen in Ihrem Risikomanagement- und Due-Diligence-Prozess Unterstützung:

 

  • kontinuierliche Beobachtung der sich rasch entwickelnden globalen Regulierungen auf dem Gebiet der Menschenrechte sowie Bewertung ihrer Auswirkungen auf Ihr Unternehmen und Ihre Lieferkette;

  • Abstimmung Ihrer internen Prozesse auf maßgebliche Normen und Richtlinien wie die Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN Guiding Principles on Business and Human Rights, UNGPs, 2011);

  • Festlegung Ihrer Unternehmensgrundsätze und -verpflichtungen bezüglich der Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel und deren Umsetzung durch einheitliche und zuverlässige Due-Diligence-Prozesse, Folgenabschätzungen und Compliance-Systeme;

  • Weiterentwicklung vorhandener Compliance-Programme, um aktuelle und aufkommende Regulierungen zur Bekämpfung von Sklaverei und Menschenhandel zu erfüllen;

  • Sammlung, Analyse, Management und Reporting der relevanten Informationen gemäß geltender gesetzlicher Bestimmungen und unternehmensspezifischer Anforderungen;

  • Durchführung von Lieferantenerhebungen, Nachprüfungen, Datenqualitäts-Checks sowie Bereitstellung von Rücklauf-Fortschrittsberichten als Grundlage für die Identifikation, Bewertung und Priorisierung von menschenrechtsbezogenen Hochrisikobereichen in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Lieferkette;

  • Abfrage und Prüfung von Lieferantenantworten und Begleitdokumenten;

  • Erstellung von Gesellschaftsberichten zu sämtlichen menschenrechtsbezogenen Informationen;

  • Management von Korrekturmaßnahmen.

Gesetzgebung zur Bekämpfung von Menschenhandel und modernen Formen der Sklaverei Vorteile

Vorteile

  • Strategisches Verständnis der Risiken und Folgen Ihrer Unternehmensaktivitäten im Bezug auf Menschrechte

  • Erweitertes Risikomanagement sowie Verbesserung der Risikoerkennung als Voraussetzung für das Erreichen langfristigen Unternehmensziele

Gesetzgebung zur Bekämpfung von Menschenhandel und modernen Formen der Sklaverei Features

Features

  • Identifizierung und Management von Risikofaktoren

  • Rückverfolgung von Menschenrechtsverstößen entlang Ihrer Wertschöpfungskette

  • Hochgradige Automatisierung der Informationssammlung, -analyse und -speicherung

  • Einfach zu erstellende Lieferantendeklarationen

  • Leicht verständliche Managementberichte 

eLRT Funktionen

Steps

Step 1: Ein Framework für die Privatwirtschaft

Step 2: Ein electronic Labor Rights Template

Step 3: Ein electronic Labor Rights Module

 

Das Framework steht auf eLRT.org zum Download zur Verfügung

 

Get in touch

 

Hans-Gerhard Lang

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Telefon +49 7121 14489 777

Auf iPoint vertrauen Unternehmen aller Größen und aus allen Branchen.
Was ist Gesetzgebung zur Bekämpfung von Menschenhandel und modernen Formen der Sklaverei?

 

Neue gesetzliche Bestimmungen wie das kalifornische Gesetz über Lieferkettentransparenz (California Transparency in Supply Chains Act, 2010), die EU-Richtlinie über nichtfinanzielle Berichterstattung (EU Non-Financial Reporting Directive, 2014) und das britische Gesetz zur Bekämpfung moderner Sklaverei (UK Modern Slavery Act, 2015) rücken Menschenrechtsbelange in den Mittelpunkt.

 

Für Unternehmen und ihre Lieferketten steht viel auf dem Spiel. Die finanziellen Risiken sind erheblich, und es kann schnell zu einem Imageschaden kommen. Diese Bestimmungen verlangen von Unternehmen, dass sie Maßnahmen ergreifen, um Menschenhandel, Sklaverei, Kinderarbeit und andere Formen von Menschenrechtsverletzungen im eigenen Betrieb und in ihren Lieferketten zu bekämpfen und zu beseitigen. Um diesen neuen Regularien nachzukommen, müssen Unternehmen ihre Due-Diligence-Prozesse verbessern und transparenter werden, wenn es darum geht, Probleme und Risiken in diesem Bereich aufzudecken und darauf zu reagieren.

 

Die unternehmensinterne und lieferkettenweite Aufdeckung, Bewertung und Reduktion von Risiken im Zusammenhang mit Menschenrechtsverletzungen stellen produzierende Unternehmen aufgrund des verworrenen Netzes interner und externer Entitäten vor eine große Herausforderung.

 

In vielen Unternehmen haben sich zudem über die Jahre unübersichtlich gewachsene Systeme zur Unterstützung des Risikomanagements herausgebildet, die auf manuellen Vorgängen, Arbeitsblättern sowie Prüf- und Zertifizierungsprozessen basieren, welche über diverse Regionen, Unternehmenssilos und zahlreiche Lieferanten und Unterlieferanten verteilt sind.

 

Auf diese Weise gewachsene Systeme können sich als ineffizient und ungeeignet erweisen, wenn es darum geht, Aktivitäten und Risikoindikatoren kontinuierlich zu überwachen und eine durchgängige und zuverlässige Übersicht über den aktuellen Stand sowie den Umfang der Risiken im Zusammenhang mit Menschenrechtsfragen zu schaffen.