Product Chem Risk App

Schadstoffe in Materialien einfach und effizient identifizieren

Schadstoffe in Materialien einfach und effizient identifizieren

Testen Sie kostenfrei die Funktionalitäten der neuen Product Chem Risk App und lassen Sie sich von ihren Vorteilen überzeugen.

 

Die Product Chem Risk App

Die Zahl der gesetzlichen Vorschriften zu Schadstoffen in Erzeugnissen hat in den letzten Jahren international stark zugenommen. Importeure von Erzeugnissen stehen vor der enormen Herausforderung, mögliche Schadstoffe in ihren zugekauften Produkten zu identifizieren.

Die Product Chem Risk App zeigt Ihnen, welche Stoffe der Kandidatenliste (Candidate List of Substances of Very High Concern for Authorisation) typischerweise in Materialien enthalten sein können. Über das Product Chem Risk Tool erhalten Sie einen einfachen Zugang zu fachlicher Expertise, die sie bei der Risikobeurteilung von Materialien unterstützt.

 

Verfügbare Materialdaten

Enthalten sind aktuell Daten zu Elastomersorten, Thermoplaste, Duroplaste, Farben, Holz- und Gewebesorten, Stein-, Glas- und Keramiksorten, Metallgruppen und Gruppen für Elektro- und Elektronikbauteile und –materialien sowie diverse Sondermaterialien.

 

Unbegrenzer kostenfreier Account - Jetzt testen

Im kostenfreien Account stellen wir Ihnen die folgenden Materialauswahl zeitlich unbegrenzt zur Verfügung um die Funktionalitäten der Product Chem Risk App kennenzulernen:

  • Chloroprenkautschuk

  • Widerstände

  • Beton

  • Baumwolle

  • Schwarz (gefärbte Materialien)

  • Messing

  • Polyvinylalkohol

 

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Ihre Vorteile
Environmental Health Safety Software Voteile

Einfacher Zugang zu regelmäßig aktualisierter DEKRA Expertise

Environmental Health Safety Software Test

Kompetente Unterstützung bei der Risikobeurteilung 

Environmental Health Safety Software Demo

Verbesserungen beim Produktdesign und der Produktauswahl

Get in touch

 

Hans-Gerhard Lang

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Telefon +49 7121 14489 777

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Die Product Chem Risk app ist eine Applikation des iPoint SustainHubs

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Was sind Substances of Very High Concern (SVHC)?

SVHC ist die Abkürzung für Substances of Very High Concern. Die EU REACH-Verordnung (EU-VO Nr. 1907/2006) regelt, dass Stoffe, die aufgrund ihrer Gesundheits- und Umweltgefahren besonders besorgniserregend sind, in die sogenannte Kandidatenliste aufgenommen werden können. Solche Stoffe sind krebserzeugend, mutagen oder reproduktionstoxisch (CMR), sie reichern sich in der Nahrungskette an (PBT oder vPvB) oder wirken auf andere Weise (z.B. sensibilisierend oder als Endokrine Disruptoren) besonders schädlich. Die Kandidatenliste wird zweimal im Jahr erweitert.

 

Durch die REACH-Verordnung soll der Einsatz von SVHC verringert werden. Die EU-Kommission hat die Möglichkeit, diese Stoffe in den Anhang XIV der REACH-Verordnung aufzunehmen, dann wird die Verwendung zulassungspflichtig. Um die Lieferkette rechtzeitig darauf aufmerksam zu machen, sind Lieferanten gemäß REACH Art. 33 verpflichtet, ihre gewerblichen Abnehmer aktiv zu informieren, falls Stoffe der Kandidatenliste in Erzeugnissen enthalten sind. Der Schwellenwert liegt bei 0,1 Gewichts%. Die Kenntnis der SVHC im Erzeugnis wird damit zu einem wichtigen Baustein für die Product Compliance.

Viele der SVHC sind Additive, die in Kunststoffen eingesetzt werden, z.B. als Weichmacher, als Flammschutzmittel oder als Stabilisator. Bei genauer Kenntnis des verwendeten Materials sind Rückschlüsse möglich, welche SVHC im Erzeugnis zu erwarten sind. Die Product Chem Risk App stellt hierzu umfangreiches Expertenwissen zur Verfügung, das regelmäßig aktualisiert wird.