Webinar “Product Chem Risk – Unterstützung bei der SVHC-Risikobeurteilung”

Die Zahl der gesetzlichen Vorschriften zu Schadstoffen in Erzeugnissen hat in den letzten Jahren international stark zugenommen. Importeure von Erzeugnissen stehen vor der enormen Herausforderung, mögliche Schadstoffe in ihren zugekauften Produkten zu identifizieren.

 

DEKRA hat daher die sogenannte „Datenbank für Schadstoffe in Materialien“ entwickelt, die angibt, welche Stoffe der Kandidatenliste (Candidate List of Substances of Very High Concern for Authorisation) typischerweise in Materialien enthalten sein können. Die von iPoint-systems entwickelte Softwarelösung „Product Chem Risk“ ermöglicht Unternehmen einen einfachen Zugang zu den Inhalten des Expertensystems und unterstützt bei der Risikobeurteilung.

Erfahren hier mehr über das neue DEKRA-Tool “Product Chem Risk” – einem Instrument zur SVHC-Risikobeurteilung.

Agenda
•    Gesetzliche und rechtliche Rahmenbedingungen
•    Herangehensweise und Lösungsansätze
•    Life Demo “Product Chem Risk”
•    Einbindung des Tools in Unternehmensprozesse
•    Fragen & Antworten

Ihr Experte
Jochen Dettke hat in Bayreuth Geoökologie mit den Schwerpunkten Umweltchemie und Umweltrecht studiert. Seine Diplomarbeit hat er über Xenoöstrogene (Stoffe mit hormoneller Wirkung) verfasst, ein Thema, das auch bei der SVHC-Kandidatenliste relevant ist.
Seit 2001 arbeitet er bei DEKRA und ist als Produktmanager für das Thema Chemikalienrecht zuständig. In dieser Funktion berät er Unternehmen der unterschiedlichsten Größen zu den Anforderungen von REACH, CLP und Gefahrstoffmanagement. Einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit bildet die Beratung zu Aufgaben, die im Rahmen von REACH für Erzeugnisse entstehen.

 

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