Arbeitskreis Rechtskonformes Umweltmanagement in der Elektronikindustrie

iPoint-Vortrag zum Thema California Proposition 65

Am 6. November findet das 45. Treffen des Industrie-Arbeitskreises „Rechtskonformes Umweltmanagement in der Elektronikindustrie: Umsetzung von RoHS, REACh, ErP, WEEE und weiteren Umweltanforderungen“ in Berlin statt. Der unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) liegende Arbeitskreis widmet sich seit 2004 den aktuellen Änderungen der nationalen und internationalen Gesetzgebung und den daraus resultierenden Folgen für Hersteller und die Zulieferkette in der Elektronikindustrie.

Wir freuen uns, dass unsere Kollegin Eva Hink (iPoint) eingeladen wurde im Rahmen der Veranstaltung über die neuen Kennzeichnungsvorschriften des „California Proposition 65“ zu referieren. Das 1986 in Kraft getretene Gesetz soll die Einwohner Kaliforniens vor krebserregenden und fortpflanzungsschädigenden Stoffen schützen. Dazu hat der US-Bundesstaat eine Liste mit entsprechenden Chemikalien veröffentlicht, die stetig erweitert wird. Unternehmen, die Produkte in Kalifornien verkaufen, müssen die Verbraucher darüber informieren, wenn gelistete Chemikalien in ihren Produkten enthalten sind und welche möglichen Gefahren ihnen dadurch drohen. Am 30. August 2018 sind neue Kennzeichnungsvorschriften in Kraft getreten, die zusätzliche Bestimmungen für den Verkauf über das Internet enthalten und somit auch Unternehmen betreffen, die keinen Standort in Kalifornien haben.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website des Arbeitskreises.

Weitere Informationen zum California Proposition 65 finden Sie in unserem Blog.