Berliner Blockchain-Szene vernetzt sich: BerChain e.V. gibt neue Mitglieder bekannt

iPoint-Startup CircularTree ist auch dabei

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●    BerChain e.V verkündet neue Mitglieder, die die Initiative bei der Vernetzung der Berliner Blockchain-Szene unterstützen
●    Zu den neuen Mitgliedern gehören unter anderem die Deutsche Telekom, innogy Innovation Hub, Aeternity and Factory Berlin

BerChain, ein Verein zur Vernetzung und Förderung der Blockchain-Szene in Berlin, hat 17 neue Mitglieder verkündet. Damit zählt der Verein nun 28 Unterstützer. Unter den neuen Mitgliedern sind sowohl große Unternehmen als auch Start-ups, darunter die Deutsche Telekom, innogy Innovation Hub, Aeternity und Factory Berlin. Um die Entwicklung der Technologie schneller voranzutreiben, bringt BerChain Unternehmen, Investoren, Wissenschaftler und Politiker auf einer Plattform zusammen und forscht mit ihnen mögliche Einsatzfelder der Blockchain in Wirtschaft und Politik. Für seine Mitglieder organisiert der Verein regelmäßig Workshops, Seminare und Networking-Veranstaltungen.

Berlin ist Deutschlands Blockchain Hauptstadt
“Die Blockchain-Landschaft in Berlin ist vielfältig, aber auch sehr fragmentiert. Mehr als 100 Unternehmen setzen sich in Berlin mit der Technologie und ihrem Potenzial auseinander”, sagt Silvan Jongerius, Präsident und Gründer von BerChain. “Das erschwert den Fortschritt für die Technologie und die Vernetzung mit Politik, Investoren und Forschung. Die Mission von BerChain ist es, die vielen kleinen Inseln zusammenzuführen und so neue Synergien - innerhalb und außerhalb des Blockchain-Ökosystems - zu schaffen. So wollen wir Berlin als führenden Blockchain-Hub weiter stärken.”

“innogy Innovation Hub ist jetzt Teil der BerChain-Community, weil wir fest daran glauben, dass der Aufbau guter Beziehungen und eines Netzwerks wichtig sind - insbesondere in einem solch fragmentierten Umfeld wie dem Blockchain-Markt. Als junge Venture Capital Tochter der innogy, stehen wir jetzt im direkten Kontakt zu neuen Start-ups und können gleichzeitig die Unternehmen aus unserem Blockchain-Portfolio präsentieren. Eine Win-Win-Situation!”, so Kerstin Eichmann, Managing Director of innogy Innovation Hub Berlin.

John Calian, SVP und Head of T-Labs der Deutschen Telekom sagt: “Das Potenzial der Blockchain ist enorm, doch wir haben noch viel Arbeit vor uns. Deshalb ist die Zusammenarbeit auch so wichtig. Gemeinsam mit der BerChain-Community suchen wir bei der Deutschen Telekom nach sinnvollen Ansätzen, die Technologie in unsere Produkte und Services zu integrieren und den Einsatz der Blockchain voranzutreiben. So können wir langfristig auch das Vertrauen der Gesellschaft in die Technologie stärken.”

Zu den neuen Mitgliedern gehören: CircularTree, Ape Unit, Cyberian Mine, Yptokey, Quorum Control (Tupelo), Aeternity, Factory, Botlabs (Kilt Protocol), Next Big Thing, Connectopia, BlockchainPunk, Schwenke-Schütz, Deutsche Telekom, innogy Innovation Hub, Chainwise Hey.tax und License.rock.

In der Factory Berlin Mitte veranstaltet BerChain heute eine Paneldiskussion mit Experten der Berliner Blockchain-Szene. Das Thema des Abends “Libra, Facebook’s token: Good, bad or ugly?” wird von über 150 Teilnehmern diskutiert. Die Veranstaltung kann über einen YouTube-Livestream mitverfolgt werden.

Über BerChain
Der Verein BerChain möchte die Berliner Blockchain-Community zusammenbringen und organisiert hierzu unterschiedliche Veranstaltungsformate. Diese unterstützen die Interaktion, den Wissensaustausch und das Networking innerhalb der lokalen Blockchain-Community in Berlin. Ziel ist es dabei, das Zusammentreffen und die Bindung von Menschen in der Blockchain-Branche zu stärken und die Zusammenarbeit sowohl untereinander als auch mit externen Stakeholdern wie Investoren, Politik und Unternehmen zu erleichtern. Die Mission: Die Berliner Blockchain-Gemeinschaft innerhalb und außerhalb des Blockchain-Ökosystems zu fördern und Berlin als global anerkannte Hauptstadt der Blockchain zu positionieren. Für mehr Informationen besuchen Sie die BerChain-Webseite oder folgen Sie BerChain auf Twitter und LinkedIn.