Jahrbuch Global Compact Deutschland 2018 veröffentlicht

Blockchain-Artikel von iPoint

 

Menschenrechtsverletzungen und Formen der modernen Sklaverei sind durch Medienberichte und neue gesetzliche Bestimmungen zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit und Wirtschaft gerückt. Doch was genau ist damit gemeint? Welche gesetzlichen Entwicklungen gibt es in diesem Bereich? Wo entstehen Risiken und Probleme? Wer zählt zu den Betroffenen? Und warum ist dieses Thema auch für deutsche Unternehmen relevant?

Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die gerade erschienene Ausgabe des Jahrbuchs des Deutschen Global Compact Netzwerks. Die zahlreichen Beiträge von Experten aus Hochschule, Wirtschaft und Recht verdeutlichen, dass Risiken nicht allein auf die Lieferkette beschränkt sind und dass der beste Schritt für Unternehmen die Entwicklung ganzheitlicher Konzepte und die Herstellung von Transparenz ist.

Entsprechend der Idee, aus Vorbildern zu lernen, enthält das Jahrbuch 2018 auch 26 Good Practice-Beispiele von Unternehmen. Wir freuen uns sehr, dass iPoint zu diesen Good Practices gehört.

Der Beitrag "Wie die Blockchain Kinderarbeit und Konfliktmineralien auf die Spur kommt“ fokussiert unser Projekt „SustainBlock“. Im Rahmen dieses Projekts untersucht iPoint zusammen mit anderen Partnern, wie die Blockchain-Technologie genutzt werden kann, um Konfliktmineralien über die gesamte Lieferkette rückverfolgbar zu machen. Das von der European Partnership for Responsible Minerals (EPRM) geförderte Projekt wird in Minen in der afrikanischen Große Seen-Region durchgeführt. Der Artikel beleuchtet verschiedene Facetten des Projekts sowie die Möglichkeiten und Chancen, die sich durch die Blockchain-Technologie für Unternehmen ergeben.

Den vollständigen Artikel über iPoints SustainBlock-Projekt können Sie hier herunterladen.

Das gesamte Jahrbuch Global Compact Netzwerk Deutschland 2018 finden Sie hier als e-Book.

Weitere Informationen über das Projekt „SustainBlock“ finden Sie hier.