E-Book: Circular Economy

Regulatorische Anforderungen und Compliance

Dieses E-Book gibt Ihnen schnell einen umfassenden Überblick über den Themenkomplex Circular Economy

Downloaden Sie jetzt kostenlos Ihr persönliches Exemplar unseres E-Books und erfahren Sie mehr über die regulatorische Anforderungen und die besten Compliance-Lösungen.

 

Inhalt

 

Gesetzliche Regelungen und Initiativen in den Bereichen Circular Economy (Kreislaufwirtschaft), Corporate Social Responsibility (CSR), REACH  und weitere Anforderungen an die ökologische und soziale Nachhaltigkeit von Produkten stellen Unternehmen vor herausfordernde Complianceaufgaben und Berichtspflichten.


Dieses E-Book gibt Ihnen einen Überblick über aktuelle rechtliche, gesellschaftliche sowie technologische Entwicklungen zu den Themen Circular Economy (Kreislaufwirtschaft), Produkt-Compliance und nachhaltige Lieferketten. Neben der Kreislaufwirtschaft bilden rechtliche Anforderungen, Lösungsansätze und Good-Practice-Beispiele in den Bereichen moderne Sklaverei, REACH, CSR und Lieferkettenmanagement Themen des E-Books. Es basiert auf Vorträgen der 4. iPoint-Fachtagung „Conflict Minerals & Sustainable Supply Chain“, die am 10. November 2016 in Filderstadt bei Stuttgart stattfand.

 

1. Teil: Die wichtigsten Themen rund um Circular Economy und Product Lifecycle Management
 


2. Teil: Sechs Fachbeiträge zu Herausforderungen, Strategien und Compliance-Lösungen

Leseprobe

 

1.1 Circular Economy

Der Grundidee der „Circular Economy“ (zu Deutsch „Kreislaufwirtschaft“) ist eine Abkehr vom Ansatz der Linearwirtschaft (take, make, use, dispose), die in Produkten eingesetzten Rohstoffe nach der Nutzungsdauer wegzuwerfen und als Abfall in Deponien zu vergraben. Die Kreislaufwirtschaft geht stattdessen von kontinuierlichen positiven Entwicklungskreisläufen aus. Sie basiert auf dem Prinzip, die in Produkten eingesetzten Rohstoffe über die Nutzungsdauer hinaus wiederzuverwenden, wiederzuverwerten und in einen technischen oder biologischen Kreislauf zurückzuführen. Die darauf basierende Optimierung und Digitalisierung von Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen eröffnet eine Vielzahl an Möglichkeiten, sowohl die Gesetzeskonformität als auch die Nachhaltigkeit von Produkten zu unterstützen.

 

Mit der wachsenden Bedeutung des Nachhaltigkeitsbegriffes in den letzten Jahren wurde der Druck auf die Unternehmen erhöht, die steigenden Anforderungen der Gesellschaft in diesem Kontext zu berücksichtigen. Aufgeklärte Konsumenten sowie Firmenangehörige stellen hohe Ansprüche an die Hersteller, den Produktionsprozess sowie die fertigen Produkte. Die Kreislaufwirtschaft ist längst keine abstrakte Vision mehr: Die Europäische Union hat mit ihrem 2015 verabschiedeten „Circular Economy Package“ gesetzliche Rahmenbedingungen für ihre Umsetzung festgelegt.

 


1.2 Product-Lifecycle-Management

Die iPoint-systems gmbh arbeitet mit ihren Kunden sowie internationalen Forschungseinrichtungen und Industrieverbänden an einer holistischen Betrachtungsweise mit dem Ziel, den Kreis des Produktlebenszyklus zu schließen. Voraussetzung dafür ist ein frühzeitiges Umdenken in der Produktdesign-Phase. Hierbei müssen alle eingesetzten Ressourcen, deren Beschaffung und Verarbeitung sowie die Lebensdauer der Materialien mitberücksichtigt werden. Die nachfolgenden Schritte der Prozesskette sind die Produktion unter Beachtung sozialer und ökologischer Aspekte, die Produktnutzung sowie der sogenannte Reverse Channel, die Logistik der Rückführung und der Recycling-, Upcycling- und Wiederverwendungsprozess. Aufgrund nationaler und internationaler Bestimmungen ist eine ausführliche Dokumentation der einzelnen Prozessschritte zum Zweck der Rückverfolgbarkeit unerlässlich. Die erfassten Daten der Entwicklungs-, Produktions- und Verwendungsprozesse können wiederum zur Produkt- und Prozessoptimierung genutzt werden. Nachhaltige Produkte bieten dabei handfeste Vorteile für den Hersteller:

 

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"Circular Economy & Sustainable Supply Chains – Regulatorische Anforderungen und Compliance