AMRT 1.31 – Was ist neu?
Mit AMRT 1.31 entwickelt die RMI ihr Reporting-Framework für Mineralien über den klassischen 3TG-Geltungsbereich hinaus weiter.
Die wichtigsten Änderungen umfassen:
- Aktualisierte Schmelzer- und Raffinerie-Referenzlisten basierend auf neuesten RMI-Daten
- Technische Fehlerbehebungen und Verbesserungen der Datenqualität
- Anpassungen der Validierungsregeln für konsistentere Dateneingaben
- Kleinere strukturelle Optimierungen zur besseren Nutzbarkeit und Kompatibilität
Die neue Version ist ab sofort gültig und wird allen Unternehmen empfohlen, die AMRT in ihrer Lieferkettenkommunikation einsetzen. Die Nutzung der aktuellen Version stellt sicher, dass Branchenanforderungen erfüllt und Daten konsistent erhoben werden.
Auswirkungen für Unternehmen: Was bedeutet das für Hersteller und Zulieferer?
Für Hersteller und Zulieferer, insbesondere in der Automobil-, Elektronik- und Fertigungsindustrie, ergeben sich durch AMRT 1.31 folgende Auswirkungen:
- Verbesserte Genauigkeit und Standardisierung von Lieferantendaten für zusätzliche Mineralien
- Erhöhte Transparenz in erweiterten Lieferketten
- Bessere Ausrichtung an wachsenden regulatorischen und kundenseitigen Anforderungen
- Reduziertes Risiko von Dateninkonsistenzen durch verbesserte Validierungsmechanismen
Zulieferer sollten zeitnah auf die neue Version umstellen, um Ablehnungen veralteter Templates zu vermeiden. Hersteller profitieren gleichzeitig von höherer Datenqualität und effizienteren Compliance-Prozessen.
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AMRT 1.31 und IPOINT Conflict Minerals
Mit AMRT 1.31 steigen die Anforderungen an ein effizientes und standardisiertes Reporting. IPOINT Conflict Minerals unterstützt Unternehmen dabei, aktuelle Templates nahtlos zu integrieren, Lieferantendaten automatisiert zu erfassen und globale Compliance sicherzustellen.
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