REACH Software & Services – Integrierte Lösung für Ihr Compliance-Management
Sichern Sie REACH-Konformität in Ihrer Lieferkette – mit der leistungsstarken REACH Software von IPOINT. Unsere integrierte Plattform vereinfacht die Einhaltung regulatorischer Vorgaben, automatisiert Datenerfassung und SVHC-Management und unterstützt Ihr Team mit Beratung und skalierbaren Services.
REACH-Compliance-Prozesse automatisieren
Optimieren Sie Ihre Compliance-Prozesse mit intelligenten Workflows: Automatisieren Sie die Erfassung von Lieferantendaten, die Identifikation von SVHC-Stoffen, SCIP-Meldungen und die vollständige Dokumentation.
Zugang zum EU-Markt sichern
Erfüllen Sie alle Anforderungen der europäischen REACH-Verordnung, um Ihre Produkte rechtskonform auf dem europäischen Markt bereitzustellen – und vermeiden Sie Sanktionen oder Einschränkungen beim Marktzugang.
Transparenz in der gesamten Lieferkette
Verschaffen Sie sich Transparenz über Lieferantendaten und Materialinformationen, erkennen Sie Risiken frühzeitig und sichern Sie REACH-Konformität in der gesamten Wertschöpfungskette.
Die smartere Art, REACH-Compliance zu managen
Zentrale Verwaltung von Produkt- und Lieferantendaten
Verbinden Sie interne Systeme und erfassen Sie REACH-relevante Informationen zu Produkten und Lieferanten an einem zentralen Ort – für nahtlose Compliance-Auswertung und Reporting.
Proaktives Risikomanagement in der Lieferkette
Identifizieren Sie kritische Stoffe und risikobehaftete Lieferanten frühzeitig, vermeiden Sie Engpässe und sichern Sie sich verlässliche REACH-Kontakte als zentrale Anlaufstelle im Unternehmen.
Automatisierte und sichere Lieferantenkommunikation
Fordern Sie fehlende Dokumente und Safe Use Informationen automatisiert an – mit vorkonfigurierten Workflows, übersichtlichen Cockpits und vollständiger Nachverfolgbarkeit aller Kommunikation.
REACH-Reporting und Dokumentation ohne Aufwand
Erstellen Sie automatisch REACH-Letter, Konformitätsbescheinigungen und Erklärungen – inklusive aller erforderlichen Nachweise gemäß Artikel 33 und verpflichtender SCIP-Meldungen.
Intelligente Analyse von Stoff- und Regulierungspflichten
Prüfen Sie Ihr Produktportfolio anhand der Kandidatenliste, Zulassungsliste (Anhang XIV) und Beschränkungsliste (Anhang XVII) – für effektives Risiko- und Stoffmanagement gemäß EU- und UK-REACH.
Regulatorisch immer auf dem neuesten Stand
Profitieren Sie von unseren automatisch aktualisierten Rule Groups und behalten Sie neue chemikalienrechtliche Anforderungen im Blick – für proaktives Risikomanagement und mehr Planungssicherheit.

Ihre All-in-One-Software für REACH und mehr
Erhalten Sie eine zentrale Datenbasis für die Einhaltung der REACH-Verordnung und weiterer regulatorischer Anforderungen – mit Compliance Intelligence, der Plattform für integriertes Regulatory Data Management.
- Erfassen Sie vorhandene Produkt- und Lieferantendaten aus Ihren internen Systemen
- Automatisieren Sie die Anforderung fehlender Dokumente und Informationen – inklusive Cockpit-Funktion und vollständiger Dokumentation
- Prüfen Sie Ihr Produktportfolio auf SVHC-Stoffe sowie auf die Anhänge XIV und XVII der REACH-Verordnung
- Berechnen Sie Volumen und Auswirkungen von SVHC-Stoffen gemäß EU-REACH und US-Regularien wie SARA Title III (EPCRA)
- Prüfen Sie Sicherheitsdatenblätter (SDS) und Lieferantenverpflichtungen in der gesamten Lieferkette
- Erstellen Sie REACH-Schreiben oder -Zertifikate gemäß Artikel 33 der REACH-Verordnung
- Bereiten Sie Standard-REACH-Schreiben im DOC- oder PDF-Format auf und versenden Sie diese
- Fügen Sie bei Bedarf vorab definierte Safe-Use-Informationen für die Antwort hinzu
- Verwalten Sie REACH-relevante Rechtseinheiten innerhalb Ihrer Lieferkette

Product Compliance Update 2024
Erhalten Sie ein Update zu den wichtigsten Themen und Trends im Bereich Produkt-Compliance im Jahr 2024 – und werfen Sie einen Blick auf die kommenden Entwicklungen für 2025.
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IPOINT revolutioniert das Compliance Management bei Joynext
Mit der iPoint Plattform optimiert Joynext sein Material-Compliance-Management nachhaltig – für präzise Daten, automatisierte Prozesse und sichere Einhaltung globaler Vorschriften.
Häufig gestellte Fragen zu REACH
Finden Sie schnelle Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um REACH-Compliance, SVHCs, SCIP und deren Auswirkungen auf Ihr Unternehmen.
Die REACH-Verordnung (Registration, Evaluation, Authorisation, and Restriction of Chemicals) ist eine EU-Verordnung, die den sicheren Umgang mit Chemikalien regelt, um Mensch und Umwelt zu schützen. Im Rahmen von REACH müssen Unternehmen die Risiken der von ihnen hergestellten, importierten oder verwendeten Stoffe auf dem EU-Markt identifizieren und managen.
Zwei zentrale Instrumente der REACH-Verordnung sind die Zulassungsliste (Anhang XIV) und die Beschränkungsliste (Anhang XVII). Die Zulassungsliste enthält Stoffe, deren Verwendung nur mit spezieller Genehmigung erlaubt ist, während die Beschränkungsliste Bedingungen oder Verbote für bestimmte gefährliche Stoffe festlegt. Diese Mechanismen sorgen gemeinsam dafür, dass gefährliche Chemikalien kontrolliert oder schrittweise aus dem Verkehr gezogen werden.
REACH gilt für alle Unternehmen, die chemische Stoffe innerhalb der Europäischen Union herstellen, importieren, verwenden oder vertreiben – und das in nahezu allen Branchen, von industriellen Prozessen bis hin zu Alltagsprodukten wie Reinigungsmitteln, Textilien, Elektronik oder Möbeln.
Unter REACH können Unternehmen verschiedene Rollen in der Lieferkette einnehmen, beispielsweise:
- Hersteller und Importeure, die Stoffe in den EU-Markt einführen
- Anwender (Downstream User), die Stoffe in industriellen oder beruflichen Tätigkeiten verarbeiten oder nutzen
- Händler und Vertreiber, einschließlich Einzelhändler, die Stoffe oder Gemische in Verkehr bringen
- Produzenten von Erzeugnissen, die Produkte zusammenbauen, die chemische Stoffe enthalten
Die konkreten Verpflichtungen hängen von der jeweiligen Rolle im Supply Chain Management ab und umfassen Bereiche wie Registrierung, Kommunikation, Meldung sowie die Einhaltung von Zulassungs- und Beschränkungsanforderungen.
Eine nachhaltige REACH-Compliance erfordert mehr als eine einmalige Prüfung. Unternehmen müssen kontinuierlich über regulatorische Änderungen informiert bleiben – etwa neue Stoffe auf der Kandidatenliste, Zulassungsliste oder Beschränkungsliste – und ihr Produktportfolio sowie ihre Lieferkettenprozesse entsprechend anpassen.
Der Einsatz spezialisierter Softwarelösungen wie iPoint Compliance erleichtert diese Aufgabe erheblich: Automatisierte Prüfungen, stets aktuelle Regelwerke und eine zentrale Dokumentationsverwaltung ermöglichen es Unternehmen, Risiken proaktiv zu managen, auf Anfragen von Lieferanten oder Kunden schnell zu reagieren und die Compliance auch bei sich wandelnden globalen Anforderungen sicherzustellen.
SVHCs (Substances of Very High Concern) sind besonders besorgniserregende Stoffe, die aufgrund ihrer gefährlichen Eigenschaften – wie krebserzeugend, erbgutverändernd, reproduktionstoxisch oder persistent in der Umwelt – unter REACH identifiziert werden. Diese Stoffe werden in der offiziellen Kandidatenliste geführt, die von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) regelmäßig aktualisiert wird.
Unternehmen sind verpflichtet, nachgelagerte Anwender und Verbraucher zu informieren, wenn SVHCs in ihren Produkten in einer Konzentration von mehr als 0,1 % enthalten sind. Zudem müssen Unternehmen prüfen, ob eine Meldung in der SCIP-Datenbank erforderlich ist und sicherstellen, dass sichere Verwendungsinformationen bereitgestellt werden, um sowohl Nutzer als auch Umwelt zu schützen.
Die SCIP-Datenbank (Substances of Concern In articles as such or in complex objects) wurde im Rahmen der EU-Abfallrahmenrichtlinie eingerichtet und steht in engem Zusammenhang mit der REACH-Compliance. Unternehmen, die Erzeugnisse auf den EU-Markt bringen, sind verpflichtet, Informationen über enthaltene SVHC-Stoffe zu melden, sofern deren Konzentration 0,1 % überschreitet.
Die SCIP-Meldungen erhöhen die Transparenz in der Lieferkette, unterstützen Entsorgungsbetriebe und helfen Verbrauchern bei informierten Kaufentscheidungen. Unternehmen müssen sowohl ihre Informationspflichten nach REACH Artikel 33 als auch die SCIP-Meldungen erfüllen, um rechtskonform zu bleiben.























