TSCA PFAS News 2026: Meldefrist verschoben – ausstehende Regelüberarbeitung und Auswirkungen auf die Industrie
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TSCA PFAS News 2026: Meldefrist verschoben – ausstehende Regelüberarbeitung und Auswirkungen auf die Industrie

On April 9, 2026, the U.S. Environmental Protection Agency (EPA) announced a significant update to the TSCA Section 8(a)(7) PFAS reporting requirement. The originally scheduled reporting start date has been postponed and linked to a forthcoming rule revision.

 

TSCA PFAS Reporting 2026: Was sich an der Deadline geändert hat

 

Die EPA hat bestätigt, dass die PFAS-Meldeperiode nicht wie geplant am 13. April 2026 beginnt. Stattdessen startet sie nun 60 Tage nach Inkrafttreten einer überarbeiteten TSCA Section 8(a)(7)-Regel, deren Finalisierung im weiteren Verlauf des Jahres 2026 erwartet wird.

Unter TSCA Section 8(a)(7) müssen Unternehmen, die zwischen 2011 und 2022 PFAS hergestellt oder importiert haben, umfassende Daten melden, darunter:
 

  • Chemische Identität
  • Verwendungszwecke
  • Produktions- und Verarbeitungsmengen
  • Nebenprodukte
  • Umwelt- und Gesundheitsauswirkungen
  • Exposition von Arbeitnehmern
  • Entsorgungspraktiken
     

Die Verschiebung ermöglicht es der EPA, umfangreiches Stakeholder-Feedback zu den vorgeschlagenen Updates aus November 2025 zu prüfen und die Regel für eine umfassendere und verlässlichere Berichterstattung weiterzuentwickeln.
 

Auswirkungen für Unternehmen: Was bedeutet das für Hersteller und Zulieferer?


Für betroffene Unternehmen bedeutet die Verschiebung zusätzliche Vorbereitungszeit, bringt aber zugleich Unsicherheit hinsichtlich finaler Anforderungen und Fristen mit sich.
 

  • Unternehmen sollten die Zeit nutzen, um:
  • PFAS-bezogene Daten entlang der Lieferkette zu konsolidieren
  • Datenlücken zu identifizieren und zu schließen
  • interne Reporting-Systeme und Workflows vorzubereiten
  • Lieferanten frühzeitig in den Datenerhebungsprozess einzubinden
     

Angesichts der erwarteten Komplexität der finalen Regel bleibt eine proaktive Vorbereitung entscheidend, insbesondere da der rückwirkende Berichtszeitraum mehr als ein Jahrzehnt umfasst.

 

PFAS, TSCA und IPOINT Compliance
 

Die Verschiebung unterstreicht die zunehmende Komplexität globaler PFAS-Regularien. Die IPOINT Compliance Platform unterstützt Unternehmen dabei, PFAS-Daten effizient zu verwalten und sich auf TSCA sowie weitere regulatorische Anforderungen vorzubereiten.
 

IPOINT ermöglicht:
 

  • zentrale Datenerfassung entlang der Lieferkette
  • Validierung und Konsolidierung chemischer Daten
  • Vorbereitung auf TSCA, REACH und globale PFAS-Berichtspflichten
     

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